akf bank

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Informationen

Die akf bank ist Teil der akf Gruppe, welches sich als klassischer Finanzierungspartner des Mittelstandes bezeichnet. Die Bank gehört zu 90,1 % zum Vorwerk Konzert (ja, die mit den Staubsaugervertretern) und zu 9,9 % zum privaten Bankhaus Lampe.

Primär bietet die akf bank Produkte rund ums Leasing an. Zur Refinanzierung dieser Leasinggeschäfte wurde deshalb auch das Geschäftsfeld der Geldanlage für Privatkunden erschlossen. Zum Jahresende 2011 hatte die akf bank in diesem Bereich über 6.000 Kunden mit einem Einlagevolumen von 280 Millionen € (Quelle: Jahresbericht 2011).

Anlagemöglichkeiten

Die akf bank bietet sowohl Tagesgeld als auch Festgeld als Anlagemöglichkeit an. Eine kleine Besonderheit war hierbei das Festgeld „plus„, welches über die Laufzeit einen Mindestzins garantiert – der aber nach oben korrigiert werden kann. Dieses Produkt wurde allerdings zum 31.01.2013 aus dem Angebot genommen.

Bei allen Angeboten der akf bank ist eine Mindestanlage in Höhe von 2.500 € erforderlich.

Tagesgeld

Auch für das gewöhnliche Tagesgeld verlangt die akf bank eine vergleichsweise hohe Mindestanlage in Höhe von 2.500 € (bei einem maximalem Anlagebetrag von 500.000 €). Eine angenehme Besonderheit ist die monatliche Zinsgutschrift, welche man nur noch selten findet. Durch diese monatliche Gutschrift entsteht ein kleiner Zinseszinseffekt.

Festgeld

Bei den klassischen Festgeldkonten bietet die akf bank verschiedene Laufzeiten an. Die Angebote gibt es mit einer Laufzeit von 1 Monat bis 10 Jahre.

Für die normalen Festgeldkonten gilt auch die Mindestanlage von 2.500 €. Dafür können bei den Angeboten mit einer Laufzeit über 12 Monaten Beträge in beliebiger Höhe angelegt werden.
Leider werden bei Festgeldern die Zinsen erst zum Ende der Laufzeit mit dem angelegten Kapital ausgezahlt. Allerdings werden die Zinsen jährlich dem Festgeld gutgeschrieben und so gelangt man wiederum an einen kleinen Zinseszinseffekt – kann allerdings vor Ende der Laufzeit nicht über die Zinsen verfügen.

Festgeld „plus“

Update 09.02.2013: Leider ist die Eröffnung eines Festgeld „plus“ nicht mehr möglich. Dieses Produkt der Bank wurde zum 31.01.2013 aus dem Angebot genommen.

Das Festgeld „plus“ ist eine kleine Besonderheit der akf bank, welches es in den Laufzeiten 1,2,3 und 4 Jahren gibt. Es handelt es sich hierbei um ein Festgeld (das Geld wird für den Zeitraum fest angelegt), allerdings mit einem nach oben hin variablen Zins.

Jedes Festgeld „plus“ kommt mit einem garantierten Zins, der über den ganzen Anlagezeitraum mindestens gezahlt wird. Steigen während der Laufzeit die Zinsen des akf Tagesgeldkontos ÜBER diesen garantierten Zins, wird das Guthaben für diese Zeit mit dem dann gültigen Tagesgeldzins verzinst. Fällt der Tagesgeldzins wieder unter den garantierten Zins, gilt wieder die höhere Garantie.

Durch dieses Produkt kann man als Anleger einerseits mit einem gewissen Zins rechnen, ärgert sich aber im Fall eines anziehenden Zinsniveaus nicht, ein Festgeld zu haben, welches schlechter als aktuelles Tagesgeld verzinst wird. Ein wirklich interessantes Konzept wie ich finde, welches einem als Kunden schon einen Vorteil gegenüber einem klassischen Festgeld bietet.

Die Anlageanforderungen sind wie bei den normalen Festgeldkonten (min. 2.500 € – kein Limit nach oben) und auch die Zinszahlung erfolgt erst bei Fälligkeit, allerdings auch hier wieder bei jährlicher Gutschrift der Zinsen auf das Festgeldkonto.

Einlagensicherung

Als deutsche Bank unterliegt die akf bank auch der deutschen Einlagensicherung. Wie gewohnt sind deshalb Einlagen bis zu 100.000 € durch den EdB zu 100 % abgesichert.

Höhere Beträge sind nicht abgesichert, da die akf bank kein Mitglied in weiteren freiwilligen Sicherungssystemen ist.

Letzte Änderung: 09.02.2013

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